Als Blogger auf der Höhe der Zeit

Heute mal wieder ein Beitrag in eigener Sache. Abonnenten meines Blogs mögen sich fragen, wie es mir gelingt, über eine so breite Palette von wichtigen Themen zu schreiben, Licht ins Dunkel zu bringen und immer hochaktuell am Puls der Zeit zu sein – angesichts der schier unüberschaubaren Fülle an Zeitungen, Zeitschriften, Internetquellen. Denen sage ich: Es kommt auf die richtige Auswahl an. Du musst Dich vor allem aus seriösen Quellen informieren. In meinem Falle geschieht das durch die regelmäßige Lektüre der „Apothekenumschau“, des „KICKER“ sowie der Zeitschriften „BEEF“ (Männer kochen anders) und „Der Aktionär“. Damit ist das Spektrum der gesellschaftlich relevanten Fragestellungen weitgehend, wenn auch nicht erschöpfend, abgedeckt. Sicher wäre es angebracht, noch weitere Publikationen auszuwerten, die sich mit wissenschaftlichen oder ökonomischen Fragen befassen, wie etwa „Feministische Studien“, „herpetofauna“ oder „Schweißaufsicht aktuell (jederzeit sicher schweißen)“. Auch gesellschaftspolitische, auf eine spezielle Zielgruppe ausgerichtete Journale wie „Landhausmode“, „Lecker“ vom Bauerverlag oder „Autotuning“ verdienten grundsätzlich unsere Aufmerksamkeit. In die Zeitschrift „FliegenFischen“ konnte ich bisher nur einen kurzen Blick am Bahnhofskiosk werfen.

Gleiches gilt für „Julia Extra“, „Power Wrestling“ und „Porsche Fahrer“. Früher konnte man wenigstens beim Frisör noch die „Bild der Frau“ studieren. Geht derzeit aber wegen Corona nicht. Letztlich gilt: Mut zur Lücke. Man verzettelt sich doch bloß, wenn man all diese Quellen zur Kenntnis nehmen wollte. Allerdings: Dem Thema europäische Königshäuser („royal news“ – so liebt und lebt der Hochadel) sollte ich wohl mehr als bisher mein Interesse widmen, um den Erwartungen meiner geschätzten Leserschaft auch in diesem gesellschaftlichen Segment gerecht zu werden. Wir bleiben dran.


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