An alle AfD-Wähler (Frauen sind mitgemeint)!

Die Talebanisierung Deutschlands ist auf dem Vormarsch. Jedenfalls dann, wenn am Sonntag bei den Landtagswahlen im Osten die AfD zur stärksten Kraft werden sollte. Wer die AfD wählt, entscheidet sich auch für die „Ermutigung der Tugend und zur Verhinderung des Lasters“. So heißt das Gesetz, mit dem die Taleban in Afghanistan verschärfte Verschleierungsvorschriften für Frauen und andere Verbote erlassen haben, zum Beispiel homosexuelle Beziehungen.

Das findet Ihr übertrieben? Nun, liebe Frauen, falls Ihr am Sonntag die AfD wählen wollt – hier ein paar Aussagen von AfD-Politikern (damit Ihr wisst, was Euch erwartet):    

Dubravko Mandic: „Eine Vergewaltigung findet nicht unabhängig von sexuellen Reizen statt, und die seien hier gesetzt worden. Der Mensch ist nicht immer Herr seiner Triebe.“ Das spricht doch für eine Burkapflicht, nicht wahr, Herr Mandic?

Gerhard-Michael Welter: „Mir soll es ja Recht sein. Ich werde in meinen Rechten nicht eingeschränkt. Frauen brauchen einen Vormund. Bei Ihnen und ein paar anderen ‘Menschen mit Menstruationshintergrund’ kann ich es sogar nachvollziehen.“ Deshalb, Herr Welter, sollten Frauen nicht alleine entscheiden, sondern ihren Vormund fragen, oder?

Andreas Wild: „Jede Frau kann machen was sie will. Im Schnitt muss sie allerdings zwei Kinder bekommen. Das geht ohne Full-Time-Job leichter.“ Frauen zurück an den Herd, Herr Wild – aber warum nur zwei Kinder?

Achim Nieder: „Weltfrauentag! Gute Idee! Man könnte zur Feier des Tages ja mal wieder in den Puff gehen.“ Dort könnt Ihr dann Eure Männlichkeit wiederentdecken (Zitat Höcke).


Nach Solingen: Hilft eine Verschärfung des Asylrechts gegen islamistischen Terrorismus?

Die schreckliche Tat eines islamistischen Attentäters in Solingen wird dazu benutzt, Stimmung im Land gegen Flüchtlinge zu schüren und auf eine verschärfte Asylpolitik zu drängen. Allen voran AfD und BSW, aber auch CDU, CSU und FDP. Sie alle fordern jetzt – nach den üblichen Phrasen der Betroffenheit – einen härteren Kurs in der Asylpolitik. Merz redet von einer „naiven Einwanderungspolitik“ der Ampelregierung und verlangt einen Aufnahmestopp für Flüchtlinge aus Afghanistan und Syrien. Das ist wohlfeil, weil die Rechtslage dies gar nicht zulässt. Schon mal was vom Grundrecht auf Asyl oder von der Genfer Flüchtlingskonvention gehört, Herr Merz? Egal, Hauptsache ein populistisches Statement rausgehauen, mit dem Vorurteile gegen Ausländer bedient und eine ausländerfeindliche Stimmung im Land geschürt wird – und von dem sich der CDU-Chef Zulauf von rechtem Wählerpotenzial bei den Landtagswahlen in Thüringen, Sachsen und Brandenburg erhofft.

Solingen – da war doch schon mal was …

Schon vergessen? Am 26. Mai 1993 wurde das Grundgesetz mit dem neuen Artikel 16a geändert und damit das Asylrecht eingeschränkt. Drei Tage danach, am 29. Mai 1993, starben fünf Menschen türkischer Abstammung bei einem Brandanschlag in Solingen. Die Täter waren keine Asylbewerber, sondern ein rechtsradikaler Mob. Die Polizei schaute damals tatenlos zu. 

Muss mehr abgeschoben werden?

Ja, der Täter von Solingen hätte abgeschoben gehört. Die Rechtslage erlaubt Abschiebungen, und wir können froh sein, dass dies nicht willkürlich und nach der Tageslaune von Politikern im Wahlkampf geschieht, sondern nach rechtsstaatlichen Verfahren. In meinem persönlichen Umfeld wurde vor wenigen Tagen ein altes Ehepaar aus dem Irak nachts um ein Uhr von der Polizei aus dem Bett geholt, nach Frankfurt verbracht und am gleichen Tag in einem Charterflug nach Bagdad/Irak abgeschoben. Rechtlich waren die Möglichkeiten ausgeschöpft. DerFall ist dennoch moralisch fragwürdig und menschlich tragisch. Die beiden Alten waren nach Deutschland gekommen, um in der Nähe ihres Sohnes und der Enkelkindern zu sein.

Es wird also abgeschoben, und zwar nicht zu knapp, wie die offiziellen Zahlen belegen (und was Politiker wie Merz eben nicht erwähnen):

2023 waren es insgesamt 16.430 Abschiebungen, also deutlich mehr als im Vorjahr. Im Jahr 2022 waren es 12.945 Menschen, 2021 waren es 11.982 und 2020 insgesamt 10.800 Menschen. Im ersten Quartal 2024 hat es insgesamt 4.791 Abschiebungen gegeben, was wiederum eine Steigerung gegenüber 2023 bedeutet. Wer also verstärkte Abschiebungen fordert, sollte sich einfach mal die Zahlen anschauen.

Naive Einwanderungspolitik?

Die jetzt wieder allenthalben erhobene Forderung nach einer verschärften Asylpolitik ignoriert, dass die deutsche und europäische Asylpolitik seit Jahren die Möglichkeiten und Rechte von Asylsuchenden und Flüchtlingen einschränkt. Trotzdem wirft die CDU der Regierung eine naive Einwanderungspolitik vor. Mal abgesehen davon, dass die Öffnung der Grenzen 2015 unter einer CDU-geführten Regierung erfolgte: Für den  immer wieder behaupteten Zusammenhang zwischen einer humanen Flüchtlingspolitik und der Anzahl islamistischer Straftaten gibt es keinen Beleg. Laut Bundeskriminalamt hat die Zahl islamistischer Gefährder in Deutschland zuletzt abgenommen.   

Ein Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen und Wohlfahrtsverbände hat im November 2023 von der Bundesregierung Maßnahmen für eine funktionierende Asyl-, Aufnahme- und Integrationspolitik gefordert (hier nachzulesen). Das werden die rechten Hardliner naiv finden. Richtig ist allerdings: Weder eine gute Aufnahme und schnelle Integration von Geflüchteten noch eine restriktivere Asylpolitik werden politisch motivierte Attentäter von ihren Plänen abhalten können. Das ist die bittere Erkenntnis aus dem jüngsten Attentat von Solingen.


Buchempfehlung: Der Nahostkonflikt

Heute möchte ich auf ein Buch aufmerksam machen, das inzwischen in der 12. Auflage erscheint und vor dem Hintergrund der aktuellen Eskalation des Nahostkonflikts überarbeitet und aktualisiert wurde. Für alle, die über die Geschichte des Konflikts und seine Ursachen mehr wissen wollen als das, was in der täglichen Berichterstattung darüber zu erfahren ist. Sehr empfehlenswert!

Muriel Asseburg / Jan Busse: Der Nahostkonflikt. Geschichte, Positionen, Perspektiven. Überarbeitete und aktualisierte 12. Auflage

Der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern sowie seinen arabischen Nachbarn hält seit Jahrzehnten die Welt in Atem. Seit Oktober 2023 ist er mit dem Überfall der Hamas auf Israel und dem Krieg Israels gegen die Hamas im Gazastreifen in zuvor unvorstellbarer Weise eskaliert. Die Autoren zeichnen die Geschichte des Konflikts nach, beschreiben die wichtigsten Streitpunkte – von Jerusalem über den Zugang zu Wasser bis zum Grenzverlauf – und erklären, warum Frieden und Sicherheit für alle Seiten in so weite Ferne gerückt sind.


Traumpaar Trump / Musk: Auf dem Weg zur Silicon Diktatur?

Es ist kein Zufall, dass sich Donald Trump und Elon Musk, zwei Repräsentanten der neoreaktionären Bewegung, unlängst zu ihrer wechselseitigen Liebe bekannten. Nein, dass die Beiden schwul sind, dafür gibt es keine Hinweise. Musk möchte Trump im Präsidentenamt sehen, weil er in ihm einen Gleichgesinnten sieht, der von Demokratie, sozialer Gerechtigkeit, Klimaschutz und solchem Gedöns nicht viel hält. Trump seinerseits findet Elon Musk „einen brillanten Kerl“ und bietet ihm schon mal einen Ministerposten in seinem Kabinett an.

In einem Artikel in der online-Version der Zeitschrift „Philosophie“ schreibt Moritz Rudolph am 21 August 2024: „Kann es sein, dass im Zentrum der demokratischen Welt eine antidemokratische Revolution stattfindet und die Geschichte in eine andere Richtung stupst? Ein neues, umgekehrtes 1789?“ Rudolph weist zum Beleg für seine Vermutung auf die Ernennung von J. D. Vance zum Running Mate von Trump hin. Zum Umfeld von Vance gehört Curtis Yarvin, angeblich einer der größten politischen Denker der Gegenwart, der laut Rudolph „auch als Hausphilosoph von Peter Thiel (gilt), der zusammen mit Elon Musk für eine rechtslibertäre Wende des Silicon Valleys steht und Politiker wie Blake Masters, Vance und Trump unterstützt.“

Yarvin ist ein Vertreter der „Deep State-Theorie“ und vertritt die These, „dass die USA keine Demokratie sind, sondern eine Oligarchie: Der aufgeblähte Staat befindet sich in den Händen gieriger Bürokraten, denen es egal ist, wer unter ihnen Präsident ist. Die politischen Kanäle sind verstopft, einen Machtwechsel kann es nicht geben. Selbst die Kontrollorgane dienen dem „Deep State“ und verschaffen ihm Legitimität. Medien, Universitäten, Aktivisten und das „Uniparty“-System aus Demokraten und Republikanern verschmelzen zu einem gigantischen Machtkomplex, an dem man sich die Zähne ausbeißt.“ (Zitat Rudolph)

Bild Future Image (Imago); bearbeitet

Folgerichtig plädiert Yarvin daher für die Führung des Staates durch einen Monarchen, er „soll das Land führen wie ein CEO sein Unternehmen.“ Also Elon Musk for President? Oder schon mal als Minister für Regierungseffizienz im Trumpschen Kabinett?

Wie das gemeinsame Regieren dann aussehen könnte, dafür haben die Beiden schon mal geübt und ein Tänzchen aufs Parkett gelegt, wie man in diesem Video sehen kann:


Von Fähigkeits-, Gedächtnis- und anderen Lücken

Die NATO, so erfahren wir dieser Tage, hat eine „Fähigkeitslücke“. Und weil das nicht sein soll, müssen schnellstens neue Mittelstreckenraketen auf deutschem Boden stationiert werden. Klingelt da was? Kalter Krieg? NATO-Doppelbeschluss? Es ist allerdings kein Déjà-vu. Damals (1979) ging es um eine Lücke in der atomaren Abschreckung, und es war kein Krieg an der europäischen Ostgrenze. Jetzt sind es, darauf sei zur Beruhigung der „german angst“ hingewiesen, „nur“ konventionelle Raketen, nämlich Marschflugkörper vom Typ Tomahawk (kennen wir aus der Karl-May-Lektüre) und SM-6-Mehrzweckraketen, beide angeblich nicht nachrüstbar mit Atomsprengköpfen.

Fähigkeitslücken sind Teil der menschlichen Existenz. Kein Individuum, kein Kollektiv kann von sich behaupten, ohne Fähigkeitslücken zu sein. Hinzu kommen je nach Sachlage weitere Lücken: Wissenslücken beim Abitur, Zahnlücken im Kindes- und Greisenalter, Gedächtnislücken beim Bundeskanzler, zu kleine Parklücken für zu große Autos, Sicherheitslücken bei der Bundeswehr. Lückentexte helfen beim Deutsch lernen, Lückenbüßer haben eine undankbare Rolle. Gina Lückenkämper hat Bronze gewonnen. Diese Aufzählung ist noch lückenhaft.  

Lücken, jedenfalls die meisten, wollen geschlossen werden. So auch die Fähigkeitslücke der NATO. Dafür sei die Stationierung von amerikanischen Mittelstreckenraketen auf deutschem Territorium ein notwendiger Schritt, meint der – nicht sonderlich beliebte – Bundeskanzler und der Lieblingspolitiker der Deutschen, Boris Pistorius. Allerdings gehen die Meinungen über die Auswirkungen dieses Schrittes auseinander: Wird damit mehr Sicherheit geschaffen, oder erhöht sich die Gefahr einer militärischen Konfrontation? Die Bundesregierung hat hier noch eine ziemliche Argumentationslücke.


FDP auf dem Weg in die automobile Steinzeit

Die deutschen Autofahrer können aufatmen: Die FDP will Schluss machen mit der „grünen Anti-Auto-Politik der Bevormundung“. Sie fordert mehr Platz für den Autoverkehr, kostenloses Parken in Innenstädten, weniger Fahrradstraßen und weniger Fußgängerzonen. Jugendliche sollen schon mit 16 Autofahren dürfen. Motorsport soll statt Schwimmen Pflichtfach in der Grundschule werden. Auf Autobahnen soll die linke Spur nur noch von Besserverdienenden mit SUVs genutzt werden dürfen.

Leute, die Fahrradfahren oder zu Fuß gehen, tragen ja nichts zum wirtschaftlichen Aufschwung bei. Dazu passt die gleichzeitige Forderung nach einer Kürzung des Bürgergelds.

Meine Empfehlung an die FDP: Wie wäre es mit einer Umbenennung in „FDAP = Freie dieselvernebelte Autofahrerpartei“? Mindestens 20 Prozent der Wählerstimmen sind euch dann auf jeden Fall schon mal sicher.


Thomas Ruttig über die deutsche Abschiebepolitik nach Afghanistan

Thomas Ruttig, einer der besten Kenner Afghanistans, beschreibt in seinem Blogbeitrag, wie deutsche Politiker einen Einzelfall zum Anlass nehmen, afghanische Flüchtlinge unter Generalverdacht zu stellen, ihren subsidiären Schutz abschaffen wollen und ihre Abschiebung nach Afghanistan fordern. Und das, obwohl solche „Rückführungen“ rechtlich gar nicht möglich sind.

Eine sehr ausführliche, aber lesenswerte Analyse, die zeigt, wie das Gedankengut der AfD und rechter Medien mehr und mehr in der deutschen Politik salonfähig wird.

Eine Kurzfassung des Blogbeitrag ist am 13. August 2024 in der taz erschienen: https://taz.de/Archiv-Suche/!6026793&s=afghanistan&SuchRahmen=Print/


Olympia 2024: Früher war mehr Medaille

Halbzeit bei den Olympischen Spielen in Paris. Deutschland liegt beim Medaillenspiegel auf dem 11. Platz, hinter Südkorea und den Niederlanden. Wie cringe ist das denn? 1936, bei den Spielen in Berlin, hatten auf Wunsch des Führers die Sportlerinnen und Sportler des Deutschen Reiches noch alle Nationen alt aussehen lassen und mit weitem Abstand die meisten Medaillen (89) vor den USA (56) abgeräumt. So geht Führung, Herr Scholz!

1972 bei den Spielen in München dann die Riesenblamage: Die BRD landete hinter der DDR, die USA hinter der Sowjetunion. Der freie kapitalistische Westen unterliegt dem real dahinvegetierenden sozialistischen Osten! Hinzu kam das Fiasko um die gescheiterte Geiselbefreiung nach dem Terroranschlag auf die israelischen Sportler, bei der die deutschen Sicherheitskräfte auf der ganzen Linie versagten.

Heute ist die Welt eine andere und bei genauer Betrachtung doch nicht wirklich. Die Angst vor terroristischen Anschlägen bleibt auch in diesen Tagen präsent und prägt die Spiele in Paris. Gleich danach kommt die Sorge um die Wasserverschmutzung der Seine und um Doping bei den chinesischen Schwimmerinnen. Ja, ja, die Chinesen! Das lenkt ab vom allgemeinen Dopingsumpf im olympischen Sport. Von einem energischen Vorgehen gegen Dopingvergehen bei Olympiateilnehmern keine Spur. Der IOC-Präsident Thomas Bach („Herr der Ringe“) richtet seine Anstrengungen lieber auf den eigenen Machterhalt und lässt sich gerne mit den Despoten dieser Welt in inniger Umarmung ablichten. Peinlich: Er musste sich gleich zur Eröffnung der Spiele dafür entschuldigen, dass die Südkoreaner als nordkoreanische Delegation begrüßt worden waren.

Umso lustiger die Kommentare um den Stabhochspringer Anthony Ammirat, der die Hochsprunglatte mit seinem Penis gerissen hatte („Dem Stabhochspringer stand seine Stange im Weg“). Hier würde sich nun eine Überleitung zum Thema „Geschlechtliche Vielfalt im Sport“ anbieten. Die Wettkämpfe sind ja streng binär organisiert. Wo dürfen Transmenschen starten? Zumindest beim Stabhochsprung könnte, wie wir gesehen haben, das Geschlecht im Wege stehen.

Das Stade de France in Paris, augenscheinlich von Milka gesponsert

Zurück zu unseren Sportlerinnen und Sportlern und dazu, was heute anders ist. Früher haben wir Deutschen mehr Medaillen geholt, gerne in Disziplinen, in denen es um schießen, stechen und hauen ging. Und in dem vorzugsweise vom deutschen Adel praktizierten Dressurreiten. Was ist Sport daran, einem Pferd „beizubringen“, mit gekreuzten Beinen seitwärts über einen Platz zu laufen? Ein Pferd würde ohne Dressur wohl niemals auf die Idee kommen, sich so unnatürlich zu bewegen. Mehrere Fälle von Tierquälerei haben die Dressurreiterei unlängst in Verruf gebracht. Wie wenig diese Disziplin mit Sport zu tun hat, kann man schon an der merkwürdigen Bekleidung der Reiterinnen und Reiter sehen: Frack und Zylinder (der Zylinder wurde zuletzt durch einen Helm abgelöst)! Man stelle sich vor, die Beachvolleyballerinnen würden statt im Bikini in Frack und Zylinder spielen!

Deutschland bewirbt sich um die Ausrichtung der Olympischen Spiele 2040. Sollte die Bewerbung erfolgreich sein, wäre das ein gute Gelegenheit zu zeigen, dass es auch anders geht: Weniger Gigantismus, weniger Pathos, weniger Kommerz, mehr Nachhaltigkeit. Spannend wird die Frage, ob die Bewerbung Deutschlands wie schon in der Vergangenheit am Widerstand der Bevölkerung in den betroffenen Städten scheitern wird. Oder daran, dass die Ölscheichs am persischen Golf dem IOC mehr bezahlen.