Bar oder mit Karte? Wie Digitalisierung und Künstliche Intelligenz unser Leben verändern

Ein Beitrag über Künstliche Intelligenz (KI), mit dem ich schon eine Weile schwanger gehe, will endlich das Licht der Welt auf diesem Blog erblicken. Er erweist sich indes als schwere Geburt. Zu viel Material hat sich bei mir angesammelt: Über die zunehmende Fremdbestimmung im digitalen Alltag und welche Entwicklungen der digitalen Revolution wir noch erwarten müssen, über die unkontrollierte Macht der Tech-Konzerne und ihren Kampf um die Vorherrschaft auf dem globalen Markt, über sklavenähnliche Arbeitsbedingungen in der KI-Branche, über den Energiehunger der KI-Chatbots, über den Einsatz von KI in der Kriegsführung, … Beim Versuch, alle relevanten Aspekte zu berücksichtigen, habe ich mich heillos verzettelt.

Nun ist der Papst mir zuvorgekommen mit seiner Enzyklika „Magnifica Humanitas“[i] über die KI. Für alle, die keine Zeit haben, das Lehrschreiben zu lesen (lohnt sich! Alle Quellenangaben und -empfehlungen am Ende dieses Blogs), habe ich die zentralen Aussagen weiter unten in einem Abschnitt zusammengefasst. Falls jemand fragt: Ohne Zuhilfenahme von KI! Hat der Papst eigentlich das Lehrschreiben selbst verfasst oder hat er ChatGPT schreiben lassen?

Die KI und ich: Eine schwierige Beziehung

In meiner Bäckerei mahnt ein Schild auf der Verkaufstheke, doch bitte bargeldlos zu bezahlen. Zwei Brötchen für 1,20 Euro. Ich weigere mich und bestehe auf abgezählten Münzen. Wie lange das noch geht? Meine Bank erpresst mich und nennt das beschönigend „Änderungsangebot“. Ich soll zustimmen, meine bisherige girocard durch die neue girocard „VPay“ zu ersetzen. Wenn ich nicht zustimme, droht die Bank mit der Kündigung meines Kartenvertrags. Ohne Karte, egal ob Giro oder VPay, bin ich digital kastriert und im um sich greifenden bargeldlosen Zahlungsverkehr nicht überlebensfähig. Dabei gibt es doch ein

Recht auf analoges Leben?

Das fordert zum Beispiel Heribert Prantl in seinem wöchentlichen Newsletter „Prantls Blick“ vom 26.04.2026[ii]. Darin schreibt er: „Es gibt ein Recht auf ein analoges Leben. Es gibt dieses Recht, auch wenn es tagtäglich und millionenfach missachtet wird. Es gibt dieses Recht, auch wenn so getan wird, als sei der Mensch nur dann ein richtiger Mensch und Bürger, wenn er digital unterwegs ist – wenn er also ein Smartphone mit sich führt und im Internet zu Hause ist. Es gibt dieses Recht, weil es aus dem Allgemeinen Persönlichkeitsrecht und aus dem Gleichbehandlungsgebot folgt. Es gibt dieses Recht, auch wenn die Terminbuchung bei Behörden oder beim Arzt immer öfter nur noch online funktioniert. Es gibt dieses Recht, auch wenn Theater- und Konzertkarten nur noch online erworben werden können. Es gibt dieses Recht, auch wenn die Deutsche Post ihre Packstationen so umgerüstet hat, dass man sein Paket nur dann noch abholen kann, wenn man ein Smartphone mit extra installierter Post- und DHL-App hat.
Der Verein „Digitalcourage“ hat eine „Petition gegen Digitalzwang“ initiiert, die am 21. Mai 2026 mit mehr als 70.000 Unterschriften (auch mit meiner) eingereicht wurde und den Bundestag auffordert, das Recht auf ein Leben ohne Digitalzwang ins Grundgesetz aufzunehmen und damit gesetzlich zu verankern.[iii]

Andererseits: Für Menschen, die auf der Straße leben, ist der Zugang zu digitalen Diensten mit einem funktionierenden Handy von existenzieller Bedeutung. Ohne Datenvolumen, Zugang zu WLAN und Lademöglichkeit fürs Smartphone bleiben diese Menschen von der Teilhabe am Leben ausgeschlossen.

Was wäre, wenn …

Ja, auch ich nutze die digitalen Dienste. Wir haben uns an deren Bequemlichkeiten im Alltag gewöhnt. Für nahezu alles gibt es Apps, Bots und Algorithmen, die uns beraten, orientieren und Entscheidungen abnehmen. Die KI übernimmt Aufgaben für uns, beantwortet Mails, führt uns mit dem Navi zum Ziel, organisiert Termine, schreibt Texte, wählt die perfekte Partnerschaft für uns aus.  Dass wir dadurch in eine fatale Abhängigkeit geraten, blenden wir aus. Kann noch jemand einen gedruckten Straßenatlas, einen Stadtplan oder einen Busfahrplan lesen, wenn die digitalen Dienste ausfallen? Der Verein Philosophicum Lech bietet im September in Lech am Arlberg eine Veranstaltung mit dem Titel „Betreutes Denken. Die neue Lust an der Unmündigkeit“ an[iv], bei dem die Plätze jetzt schon ausverkauft sind.

Gibt es überhaupt noch einen Weg zurück aus der alle Lebensbereiche umfassenden Digitalisierung, zurück ins analoge Zeitalter? Fahrscheine, die bei der Deutschen Bahn ja schon lange „Tickets“ heißen, kann man nicht mehr im Zug beim Schaffner, der auch nicht mehr so heißt, kaufen. Heute braucht man dazu die Bahn-App „DB Navigator“ auf dem Smartphone. Was wohl bei einem flächendeckenden Stromausfall, einem Blackout[v], mit den ganzen Dingern da, den Apps auf dem Smartphone, passiert? Da helfen die für den Notfall im Keller gelagerten Kerzen, Lebensmittelkonserven und Batterien nicht wirklich.

Wie alles anfing und wie es (vielleicht) weitergeht

Wann hat das mit der „Digitalisierung“ eigentlich angefangen? Die Antwort darauf liefern wahlweise die KI, Wikipedia oder die Bundeszentrale für politische Bildung. In einem Beitrag von Sybille Krämer über die Kulturgeschichte der Digitalisierung[vi] vertritt die Autorin die Kernthese, was sie die „embrionale Digitalität des Alphanumerischen“ nennt. Damit meint sie, dass die Digitalisierung nicht erst mit dem Computer beginnt, sondern schon der Philosoph Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1719) „mit seinen Arbeiten zur Kalkülisierung, zum Binäralphabet, zur Rechen- und Chiffriermaschine und zur Vernetzung entscheidende Schritte auf dem Weg zur Digitalisierung“ beschritten hat.

Manche datieren die Anfänge der Digitalisierung noch sehr viel früher: „Die grundlegenden Rechenmethoden, die Computer benutzen, wurden zum Teil schon in der Antike entwickelt“ – meint Jochen Wegner in der ZEIT[vii]. Wegner entwirft in seinem Beitrag ein Zukunftsszenario und formuliert eine fiktive Mail mit Datum 8. Februar 2106 an sich selbst, in der er über die mögliche Entwicklung der Computer und die Zukunft der ganzen Welt phantasiert: „Was ist die ferne Zukunft der Informationstechnologie?“ fragt er und schreibt: „Das, was Du zu Deiner Zeit als erste, rohe Form der künstlichen Intelligenz kennenlernst, ist spätestens Mitte 2060 in alle Dinge gewandert und seither unsichtbar … Wenn Du Deine Wohnung verlässt, weiß die Welt längst, wohin Du willst, ein selbstfahrendes Vehikel wartet auf Dich … 2099 übergibt China als erstes Land die Organisation des Staates einer höheren Intelligenz, versehen mit einem bindenden ethischen Auftrag …“

Wegner ist offenbar überzeugt davon, dass sich KI und Digitalisierung zum Wohle der Menschheit weiterentwickeln werden. Das zu glauben, fällt allerdings schwer.

Was der Papst zur KI meint

Papst Leo geht in seiner Enzyklika davon aus, dass „die Technik an sich nicht als eine menschenfeindliche Kraft zu betrachten (ist); im Gegenteil, sie ist von Anfang an in unserer Geschichte verwurzelt, als »eine zutiefst menschliche Erscheinung, die an die Autonomie und Freiheit des Menschen geknüpft ist«. Allerdings sieht er durchaus die Gefahr der Entmenschlichung, „in der Zeit der Künstlichen Intelligenz, in der die Menschenwürde aufgrund neuer Formen von Entmenschlichung in den Hintergrund zu treten droht… …die Vergötterung des Profits, die die Schwachen opfert; die Einförmigkeit, die Unterschiede nivelliert; den Anspruch einer einzigen – auch digitalen – Sprache, die in der Lage ist, alles, sogar das Geheimnis der Person, in Daten und Leistung zu übersetzen. Dies ist die Gefahr der Entmenschlichung“.

Deshalb fordert der Papst „verantwortungsvolle Planung, Abwägung der Auswirkungen für Mensch und Gesellschaft, Einbeziehung der Schwächsten, eine breite Vermittlung digitaler Kompetenz sowie durch eine auf Gerechtigkeit und Frieden ausgerichtete Forschung und Industrie.“. Weitere Gefahren, vor denen der Papst warnt: Verlust von Arbeitsplätzen, gezielte Falschinformation im Internet, die Macht von KI und die Kontrolle durch wenige Technologieunternehmen (digitaler Kolonialismus). Er fordert, dass diese Technik der gesamten Allgemeinheit gehören sollte und nicht das Privateigentum einiger weniger Großkonzerne sein darf: „Im digitalen Bereich liegt die Kontrolle über Plattformen, Infrastrukturen, Daten und Rechenleistung in vielen Fällen nicht in der Hand der Staaten, sondern von großen wirtschaftlichen und technologischen Akteuren, die de facto die Zugangsbedingungen, die Regeln der Sichtbarkeit und die Möglichkeiten der Teilhabe selbst festlegen. Wenn sich solche Macht in wenigen Händen konzentriert, besteht die Gefahr, dass sie undurchsichtig wird und sich der öffentlichen Kontrolle entzieht. Das erhöht das Risiko einer schiefen Entwicklung, die neue Abhängigkeiten, Ausgrenzungen, Manipulationen und Ungerechtigkeit erzeugt.“ Und weiter heißt es: „Solidarität verlangt, dass Entscheidungen in Bezug auf Daten, Algorithmen, Plattformen und Künstliche Intelligenz nicht nur den unmittelbaren Vorteil einiger weniger berücksichtigen, sondern auch die Auswirkungen auf die Gesamtheit der Völker und auf künftige Generationen.“

Die Forderung nach öffentlicher Kontrolle wird an mehreren Stellen des päpstlichen Lehrschreibens betont: „Eine gerechte soziale Ordnung im digitalen Zeitalter ist eine, die allen einen gleichberechtigten Zugang zu Chancen garantiert, die Jüngsten und die Fragilsten schützt, Hass und Desinformation bekämpft und die Nutzung von Daten und Technologien einer öffentlichen Kontrolle unterwirft, damit nicht der bloße Profit zum Maßstab wird, sondern die Würde eines jeden Menschen und das Wohl der Völker …Es ist notwendig, angemessene Regulierungsinstrumente einzuführen, die in der Lage sind, die Gerechtigkeit zu schützen und die verzerrenden Auswirkungen von technologischer Macht einzudämmen.“

Die Macht der Tech-Konzerne

Bei der zweiten Amtseinführung von Donald Trump – nach eigenen Worten von Gott auserwählt für dieses Amt -, wurde die ganze Welt Zeuge vom Einfluss der mächtigsten (und zugleich reichsten) Chefs der großen Tech-Konzerne, die dem Präsidenten in geradezu abstoßender Devotheit ihre Aufwartung machten: Mark Zuckerberg von Meta, Tim Cook (Apple), Jeff Bezos (Amazon), Elon Musk (X, Tesla und SpaceX), Sundar Pichai (Google, Alphabet), Sam Altman ( OpenAI).

Das zeigt, dass die Macht in den Händen von wenigen Tech-Milliardären liegt. Diese Macht ist nicht auf die Wirtschaft beschränkt, sondern beeinflusst und lenkt auch die Politik.  Die großen US-Tech-Konzerne sind eng verbunden mit der Trump-Regierung. Vergessen scheint die ursprüngliche Idee vom Internet als demokratisch kontrollierte Plattform. OpenAI, von Sam Altman anfangs als Non-profit-Unternehmen gegründet, beteiligt sich längst am Kampf um Marktanteile und am Verdrängungswettbewerb in der KI-Branche[viii]. Das zeigt etwa die Beteiligung von Microsoft an OpenAI/ChatGPT. Google seinerseits beteiligt sich an Anthropic und Nvidia, Amazon investiert fünf Milliarden Dollar in die Entwicklung des Chatbots Claude.

Beispielhaft für die Abhängigkeit Europas von den US-amerikanischen KI-Unternehmen ist Microsoft als marktführende Software bei privaten und öffentlichen Nutzern oder die Software Palantir des Unternehmers Peter Thiel. Sie wurde entwickelt, um Terroristen aufzuspüren, und wird heute von der Trump-Regierung für ihre Abschiebepolitik genutzt. In Hessen, Bayern und zuletzt auch in Baden-Württemberg wird Palantir von der Polizei eingesetzt, eine politisch äußert umstrittene Entscheidung.

Die Abhängigkeit von diesen Firmen und ihren wechselseitigen Verflechtungen wird immer größer. Dabei hat es ursprünglich die Utopie vom Internet als Demokratie-Maschine gegeben. Wie es Europa schaffen kann, sich unabhängiger zu machen, ist Thema auf der Digital-Messe „re:publica“.

KI als Werkzeug der Kriegsführung?

Wenig überraschend ist die Tatsache, dass KI-Werkzeuge zunehmend in der Kriegsführung eingesetzt werden. Die gezielte Tötung politischer Gegner mit Hilfe von KI wurde von Israel im Gaza-Krieg praktiziert: „When Israeli forces began their military campaign in Gaza following the October 7, 2023 Hamas attack, they did so with a targeting apparatus unlike anything previously disclosed in the history of modern warfare. For the first time, a military had publicly — through both leaks and partial official acknowledgment — deployed an interconnected network of AI systems designed to identify, prioritize, locate, and schedule the killing of human targets at industrial scale.

The system was not a single program but an ecosystem: four distinct AI tools, each handling a different stage of the kill chain, collectively enabling a tempo of strikes that would have been impossible using traditional intelligence analysis. …The implications extend far beyond Gaza. What Israel demonstrated — intentionally or not — is a proof of concept for machine-assisted war that every major military on Earth is now studying closely.“[ix]

Ein weiteres Anwendungsgebiet ist die Nutzung von Satelliten wie Starlink[x]. Das Raumfahrtunternehmen Space X von Elon Musk erlaubt diesem persönlich zu entscheiden, welche Kriegspartei Starlink für seine militärischen Ziele nutzen darf: „Musk ist zugleich ein Warlord der neuesten Generation, der offenbar persönlich darüber entscheidet, welche Kriegspartei in der Ukraine die Dienste von Starlink wo nutzen kann, und damit z.B. massivere ukrainische Angriffe auf die Krim verunmöglicht hat, die mit seiner Unterstützung möglich gewesen wären.“ Das sagt der Politikwissenschaftler Christoph Marischka, Mitglied im Vorstand der Informationsstelle Militarisierung (IMI) in Tübingen.

Die Schattenseiten der KI-Entwicklung

Die Nutzung als Werkzeug der Kriegsführung ist nicht die einzige Schattenseite der KI. Zu nennen wären weitere Aspekte wie:

Die Ausbeutung von Arbeitern in der weltweiten digitalen Wirtschaft: Wie prekär sind die Arbeitsbedingungen derjenigen, die an der Entwicklung von KI-Systemen vor allem im globalen Süden arbeiten? Wie hoch ist ihr Lohn und ihre psychische Belastung?[xi]

Ressourcenverbrauch: Dazu ein Zitat aus der Papst-Enzyklika: „Aktuelle KI-Systeme erfordern große Mengen an Energie und Wasser, haben erhebliche Auswirkungen auf den Kohlenstoffdioxid-Ausstoß und verbrauchen Ressourcen in großem Umfang. Mit zunehmender Komplexität, insbesondere bei großen Sprachmodellen, wächst auch der Bedarf an Rechenleistung und Speicherkapazität. Das bedeutet wiederum die Notwendigkeit einer Vielzahl von Maschinen, Kabeln, Datenverarbeitungszentren und energieintensiver Infrastruktur. Daher ist es unerlässlich, nachhaltigere technologische Lösungen zu entwickeln, um die Umweltauswirkungen zu verringern und unser gemeinsames Haus zu schützen.“

Vernichtung von Arbeitsplätzen: Dazu empfehle ich den Blogbeitrag von Stephan Pfeifer:  Wie der KI-Hype Arbeitsplätze vernichtet und Milliarden zirkulieren lässt[xii].

Sein Fazit, dem ich mich anschließe, lautet:Ich glaube, dass KI vieles verändern wird. Das tut sie schon. Aber das Narrativ, das gerade jede Quartalsmeldung durchzieht, ist bedenklich und erinnert an die Dotcom-Blase: Zukunftsinvestition, Kostensenkung und technologischer Führungsanspruch in einer einzigen Pressemitteilung. Sehr viele heiße Luft, zu wenig Substanz und messbare Erfolge, scheint mir. Diese Art von Disruption hatten wir schon einmal. Es wird Zeit, uns zu erden, Künstliche Intelligenz nüchterner zu betrachten, die europäische KI-Industrie zu stärken und nicht jeder mythischen Ankündigung und US-Pressemitteilung zu glauben.


[i] Enzyklika MAGNIFICA HUMANITAS, ÜBER DIE BEWAHRUNG DES MENSCHEN IM ZEITALTER DER KÜNSTLICHEN INTELLIGENZ, von Papst Leo XIV. https://www.vatican.va/content/leo-xiv/de/encyclicals/documents/20260515-magnifica-humanitas.html

[ii] Prantls Blick vom 26.04.2026: https://heribertprantl.de/prantls-blick/das-recht-auf-ein-analoges-dasein/

[iii] Petition gegen Digitalzwang: https://digitalcourage.de/digitalzwang

[iv] www.philosophicum.com

[v] Ein Video des Bayrischen Rundfunks „Blackout. Gefahr oder Panikmache? Zeigt eindrücklich, was uns beim Stromausfall erwartet; siehe: https://www.youtube.com/watch?v=nXRjKGWvLaM&t=162s

[vi] https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/digitale-gesellschaft-2022/505679/kulturgeschichte-der-digitalisierung/

[vii] Jochen Wegner: Von johoeher02gmail.com An mich, in DIE ZEIT Nr. 9 vom 21. Februar 2026
https://www.zeit.de/2026/09/zukunft-computer-geschichte-ki-smartphone-e-mail

[viii] Über die Entwicklung von OpenAI informiert ein sechsteiliger Podcast des Deutschlandfunks „Die OpenAI-Story“; https://www.deutschlandfunk.de/die-openai-story-1-6-der-grosse-verkaeufer-100.html

[ix] https://artificialweapons.com/case-studies/israel-ai-targeting-gaza

[x] Starlink ist ein von dem US-Raumfahrtunternehmen SpaceX betriebenes Satellitennetzwerk, das seit 2020 in den USA Internetzugang bietet, seit 2023 weltweit. Zum Kerngeschäft von Starlink zählen die Bereitstellung von Internetzugängen mit besonders geringer Paketumlaufzeit und die Abdeckung von Gebieten, in denen zuvor keine oder eine nicht ausreichende Internetverbindung zur Verfügung stand.

[xi] Plattformarbeit: Die unsichtbare Arbeit hinter der KI – Tagesspiegel Background

[xii] https://stefanpfeiffer.blog/2026/05/27/ki-hype/


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