Fußball könnte so schön sein – wenn die FIFA nicht wäre

Ante scriptum: Dieser Text wurde ohne KI-Unterstützung verfasst!

Fußball und Gefühle: Anlässlich der aktuellen Weltmeisterschaft schwanken die Gefühle zwischen Freude, Langeweile, Ärger und Zorn, zwischen totaler Ablehnung und euphorischem Gekreische über jeden halbwegs gelungenen Pass. Ich gehöre nicht, soviel Bekenntnis muss sein, zu den Totalverweigerern, freue mich aber durchaus, wenn ein Fußballzwerg wie Curaçao ein Tor gegen Deutschland schießt. Ja, ich schaue mir Spiele der Fußball-WM im Fernsehen an. Ich habe keine Deutschlandfahne am Fahrrad befestigt. Ich frage beim Einkaufen nach Panini-Sammelbildern „für meine Enkel“ (meine Tauschangebote am Ende dieses Beitrags!).

Die Freude am schönen Ballsport, an gelungenen Spielzügen und spektakulären Toren wird getrübt durch die sattsam bekannten und vielfach kommentierten unschönen Rahmenbedingungen und Begleiterscheinungen, die nicht erst bei dieser, aber besonders extrem bei dieser WM neue Dimensionen erreichen: Die politische Instrumentalisierung der Spiele durch einen geistesgestörten US-Präsidenten, die grenzenlose Geldgier der korrupten MaFIFA und ihres machtgeilen und eitlen Präsidenten Infantino, seine klebrige Hofierung autokratischer Staatschefs und arabischer Ölscheichs, die groteske Verleihung eines „FIFA-Friedenspreises“ an den Unfrieden schürenden Trump, die überhöhten Ticketpreise, die Sponsorengelder aus Saudi-Arabien und Katar, die schikanösen Einreisehindernisse für Spieler, Schiedsrichter, Trainer und Fußballfans, die Trinkpausenunterbrechungen, die der weiteren Kommerzialisierung der Spiele den Weg bereiten … Das alles ist bekannt. Über die Machenschaften der FIFA gibt es eine hörenswerte neue Podcast-Serie beim Deutschlandfunk: Behind the Games – FIFA-Präsident Gianni Infantino.

Zu den Ärgernissen gehört aus meiner Sicht das dröhnende Schweigen der deutschen Fußballfunktionäre, Spieler und Kommentatoren, wenn es um Fußball und Politik geht. Sie wollen uns weismachen, Fußball habe nichts mit Politik zu tun, bzw. der Fußball müsse sich politisch neutral verhalten und der Weltverband FIFA sei so eine Art Vereinte Nationen des Fußballs. Bei Bernd Neuendorf, Präsident des DFB, könnte seine Kritikblindheit damit zu tun haben, dass er  als Mitglied des FIFA-Rats 250.000 US-Dollar im Jahr erhält. FIFA-Präsident Infantino sichert sich die Gunst der Mitglieder durch großzügige Geldgeschenke. Infantino selbst streicht bei der FIFA ein Jahresgehalt von 2,7 Mio. Euro ein.

»Ich nehme nicht mehr Teil an der politischen Diskussion«, so der Spieler Joshua Kimmich. Der hat auch nicht so viel Aura wie Torwart Manuel Neuer. Das Neuer-Trikot für Kinder kostet 95 Euro, vermutlich wegen der Aura. Jürgen Klinsmann, ehemaliger Bundestrainer, hat den DFB und die Spieler aufgefordert, sich mit politischen Äußerungen zurückzuhalten. Diese „vornehme Zurückhaltung mit politischen Äußerungen“ der Repräsentanten des deutschen Fußballs – Spieler, Trainer, Funktionäre – kennt man aus früheren Weltmeisterschaften. 1978 fand die WM in Argentinien statt, während der Militärdiktatur, die ca. 30.000 Menschen das Leben kostete. Trotz einer deutschlandweiten Aufklärungskampagne von NGOs unter dem Motto „Fußball ja, Folter nein!“ wollten auf die politischen Verhältnisse im Gastgeberland Argentinien angesprochene Spieler und Funktionäre sich nicht kritisch zur Situation unter der Militärdiktatur äußern. Zitat des damaligen Spielers Klaus Fischer: „Die politischen Zustände in Argentinien interessieren mich überhaupt nicht.“

Deutschland wird dieses Mal nicht, wie zuvor in Russland und Katar, schon in der Vorrunde ausscheiden; das wäre zumindest oberpeinlich bei den Gruppengegnern Curaçao, Elfenbeinküste und Ecuador. Überhaupt die Gruppenauslosungen: Indem man die stark eingeschätzten Mannschaften auf vier Lostöpfe verteilt, ist sichergestellt, dass diese die Vorrunde überstehen und erst in den KO-Spielen aufeinandertreffen. Umso größer ist die klammheimliche Freude, wenn zum Beispiel Spanien sich im Spiel gegen Kap Verde blamiert und über ein Untentschieden nicht hinauskommt.

Zurück zum Thema Fußball und Gefühle: am 23. November 2022 schrieben wir auf diesem Blog über FIFA-Boss Infantino „Von Gefühlen überwältigt“:

„Der Weltfußballverband FIFA mit Sitz in der Schweiz ist eine Non-Profit-Organisation. Also, äh, gemeinnützig, gewissermaßen. Er wird geführt von einem kahlköpfigen Mann namens Gianni Infantino. Infantino ist zwar korrupt, aber der Mann hat auch Gefühle. Er kennt sich bestens aus mit Diskriminierung, Unterdrückung und sone Sachen. Hat er bei der Eröffnung der WM in Katar ausgeplaudert. Auch, wie es sich anfühlt, schwul zu sein oder arabisch oder behindert – ist ja alles irgendwie ähnlich. Er hat das selbst erlebt, als Kind (schluchz, schnief) – Infantino halt, nomen est omen. Er wurde diskriminiert und gemobbt wegen seiner roten Haare, sagt er. Damit kann man ihm jetzt nicht mehr kommen.

Jetzt ist er so reich und mächtig, dass er jeden noch so großen Bullshit erzählen kann, ohne dass ihm einer was kann. Bei einer Pressekonferenz anlässlich der WM-Eröffnung sagte er: „Heute fühle ich sehr starke Gefühle, heute fühle ich mich als Katarer, heute fühle ich mich als Araber, heute fühle ich mich afrikanisch. Heute fühle ich mich homosexuell. Heute fühle ich mich behindert, heute fühle ich mich als Arbeitsmigrant.“ So hat eben jeder seine Gefühle. Auch der Emir Tamim bin Hamad al-Thami, der oberste Scharfrichter von Katar, hat Gefühle. Wenn er ständig Todesurteile unterschreiben muss, dann geht ihm das sicher sehr nahe. Vielleicht wurde er auch als Kind gemobbt? Zu früh vom Töpfchen gezerrt? Irgendwas muss da gewesen sein. 

Ach so, noch etwas: Die FIFA hat zuletzt 4,7 Mrd. Euro Gewinn erwirtschaftet. Da kann man schon mal in Tränen ausbrechen.“

PS: Wie anfangs erwähnt, hier nun der Stand meiner Panini-Sammlung (Joshua Kimmich habe ich zerrissen): Zur Vervollständigung fehlen mir noch die Nummern 5, 8, 10, 15, 18, 21, 25, 26, 35, 36, 37, 40, 45, 52, 54, 56, 60, 61, 62, 67. Ich kann zum Tausch anbieten: 1, 2, 3, 4, 7, 9, 11, 12, 16, 17, 24, 28, 30, 32, 33, 38, 41, 42, 43, 46, 47, 49, 50, 53, 57, 59, 64, 65, 68, 70.    


Fußball-WM in Saudi-Arabien: Wie ein Regime sein Image aufpoliert

1978 fand die Fußballweltmeisterschaft in Argentinien statt. Es gab damals allerdings ein kleines Problem: Das Land wurde seit 1976 von einer brutalen Militärjunta regiert, die politische Gegner foltern und verschwinden ließ – zum Beispiel, indem man Regimekritiker über dem offenen Meer des Rio de la Plata aus dem Hubschrauber warf. Unter der Herrschaft der Militärs starben am Ende ca. 30.000 Menschen. Die argentinische Regierung unter Jorge Rafael Videla nutzte die WM, um ihr politisches Image aufzupolieren und der Welt Sand in die Augen zu streuen. Die Fußballfunktionäre hatten keine Bedenken, mit der Militärjunta zu kooperieren. Der damalige FIFA-Präsident Havelange hatte den Militärputsch von 1976 begrüßt: „Nun wird die WM reibungslos ablaufen“. DFB-Präsident Hermann Neuberger hatte Spieler aus der Nationalmannschaft davor gewarnt, sich zu den politischen Verhältnissen in Argentinien kritisch zu äußern. Und nicht nur das: Neuberger traf sich während der WM mit Hans-Ulrich Rudel, einem bekannten Nazi-Kampfpiloten. Rudel hatte sich nach Südamerika abgesetzt und als Berater von Militärdiktaturen einen Namen gemacht. 

Ich war damals in Bonn politisch aktiv und beteiligt an den Protesten von Menschenrechts- und Lateinamerikagruppen, die unter dem Slogan „Fußball ja – Folter nein“ auf die politischen Rahmenbedingungen aufmerksam machten, unter denen die WM in Argentinien stattfinden sollte.

Wir klebten nachts Plakate, machten öffentliche Aktionen und suchten den Kontakt zu Fußballspielern und Funktionären. Wir forderten sie auf, sich für politische Gefangene einzusetzen und auf die Verletzung der Menschenrechte in Argentinien aufmerksam zu machen. In Deutschland sorgte zum Beispiel die Ermordung der deutschen Austauschstudentin Elisabeth Käsemann für Empörung.  Berti Vogts, damals Spieler in der deutschen Nationalmannschaft, sprach von Argentinien als einem „Land, in dem Ordnung herrscht. Ich habe keinen einzigen politischen Gefangenen gesehen.“  

Nun ein Sprung in die Gegenwart: Die FIFA hat entschieden, dass die Fußball-WM 2034 in Saudi-Arabien stattfindet. Der DFB hat für diese Wahl gestimmt. Vermutlich wird man auch in Saudi-Arabien „keinen einzigen Sklaven gesehen haben, die laufen alle frei herum“ (so Franz Beckenbauer anlässlich der WM 2022 in Katar, befragt nach der Kritik an menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen der Gastarbeiter in dem Land). Nun gut, die FIFA ist nicht gerade bekannt dafür, hochsensibel auf Menschenrechtsverletzungen zu reagieren oder gar allergisch gegen Korruption zu sein. Man darf annehmen, dass Saudi-Arabien den FIFA-Funktionären bei der Entscheidung für die Vergabe der WM in das Wüstenland unter die Arme gegriffen hat. Geld spielt in Saudi-Arabien keine Rolle. Profifußballer wie Ronaldo oder Neymar werden mit exorbitanten Gehältern eingekauft, um in Vereinen der Saudis zu spielen. Und was die bürgerlichen Freiheiten anbetrifft: Frauen dürfen sogar Auto fahren!

Nach Katar 2022 zeigt sich die FIFA erneut blind und taub gegenüber Kritik an einem autoritären Regime wie Saudi-Arabien. Berichte von Zwangsarbeit, Lohndiebstahl, fehlendem Arbeitsschutz und ungeklärten Todesfällen unter Arbeitern, der brutale Mord an dem Journalisten Jamal Khashoggi im Jahr 2018, die starke Zunahme von Hinrichtungen und Todesurteilen gegen Regimekritiker, Einschränkungen der Pressefreiheit – Saudi-Arabien schneidet in vielen Bereichen und bei internationalen Indizes (siehe Statista-Grafik) noch schlechter ab als Katar.

Ungeachtet dessen ist Saudi-Arabien, nachdem deutsche Rüstungsexporte dorthin eine Zeitlang eingestellt waren, seit diesem Jahr wieder Empfänger deutscher Rüstungsgüter.

Das saudische Königshaus spannt den Fußball zur Aufpolierung seines Images ein, und die Fußballfunktionäre von FIFA und DFB lassen sich dafür instrumentalisieren. Vielleicht trifft das Berti-Vogts-Zitat von 1978 zu Argentinien für den DFB auch 2024 zu: „Saudi-Arabien ist ein Land, in dem Ordnung herrscht. Ich habe keinen einzigen politischen Gefangenen gesehen.“ 


Keine Sklaven gesehen: Franz Beckenbauer ist tot.

De mortius nihil nisi bene: Schaun mer mal. Die Medien triefen vor überschwänglichen Nachrufen auf den gestern verstorbenen Beckenbauer. Ein Highlight: Das Tagesthemen-Interview mit Markus Hörwick, ehemaliger Kommunikationsdirektor des FC Bayern München („Seine Menschlichkeit war unglaublich“).

Der Heiligsprechung dürfte nichts mehr im Wege stehen. Die Fußballnation, die FIFA-Mafia, die geldgierigen Funktionäre des FC Bayern München, die Ölscheichs um den Persischen Golf, der Verband russischer Gasproduzenten – sie alle trauern um Franz Beckenbauer. Der Kaiser, die Lichtgestalt, der begnadete Ball- und Schmiergeldjongleur, Lieblingspromi der Bildzeitung, ist tot. Man wird ihm wohl ein Denkmal setzen müssen. Schließlich rechnen wir ihm sein ehremamtliches Engagement im Organisationskomitee für die WM 2006 hoch an, für das er nur eine bescheidene Aufwandsentschädigung von 5,5 Millionen Euro erhalten hat. Mein Vorschlag für die Inschrift auf dem Denkmalsockel: „Hier stehe ich und kann mich nicht an schwarze Kassen erinnern. Und in Qatar habe ich nicht einen einzigen Sklaven gesehen“.


FIFA-Boss Infantino: Von Gefühlen überwältigt

Der Weltfußballverband FIFA mit Sitz in der Schweiz ist eine Non-Profit-Organisation. Also, äh, gemeinnützig, gewissermaßen. Er wird geführt von einem kahlköpfigen Mann namens Gianni Infantino. Infantino ist zwar korrupt, aber der Mann hat auch Gefühle. Er kennt sich bestens aus mit Diskriminierung, Unterdrückung und sone Sachen. Hat er bei der Eröffnung der WM in Katar ausgeplaudert. Auch, wie es sich anfühlt, schwul zu sein oder arabisch oder behindert – ist ja alles irgendwie ähnlich. Er hat das selbst erlebt, als Kind (schluchz, schnief) – Infantino halt, nomen est omen. Er wurde diskriminiert und gemobbt wegen seiner roten Haare, sagt er. Damit kann man ihm jetzt nicht mehr kommen.

Jetzt ist er so reich und mächtig, dass er jeden noch so großen Bullshit erzählen kann, ohne dass ihm einer was kann. Bei einer Pressekonferenz anlässlich der WM-Eröffnung sagte er: „Heute fühle ich sehr starke Gefühle, heute fühle ich mich als Katarer, heute fühle ich mich als Araber, heute fühle ich mich afrikanisch. Heute fühle ich mich homosexuell. Heute fühle ich mich behindert, heute fühle ich mich als Arbeitsmigrant.“ So hat eben jeder seine Gefühle. Auch der Emir Tamim bin Hamad al-Thami, der oberste Scharfrichter von Katar, hat Gefühle. Wenn er ständig Todesurteile unterschreiben muss, dann geht ihm das sicher sehr nahe. Vielleicht wurde er auch als Kind gemobbt? Zu früh vom Töpfchen gezerrt? Irgendwas muss da gewesen sein. 

Ach so, noch etwas: Die FIFA hat zuletzt 4,7 Mrd. Euro Gewinn erwirtschaftet. Da kann man schon mal in Tränen ausbrechen.   


Die FIFA-Ethik und das Sommermärchen

Diese Meldung kam heute über die DTS Nachrichtenagentur: „Die Ethikkommission der FIFA hat entschieden, das Verfahren gegen Franz Beckenbauer, den Ex-DFB-Präsidenten Theo Zwanziger und den früheren DFB-Generalsekretär Horst R. Schmidt zum WM-Sommermärchen 2006 nicht weiter zu verfolgen. Das Verhalten der Akteure „kann aufgrund des Ablaufs der geltenden Verjährungsfrist für die Strafverfolgung gemäß Artikel 12 des FIFA-Ethikkodex (FCE) nicht strafrechtlich verfolgt werden“, teilte der Fußball-Weltverband am Donnerstagnachmittag mit. DFB-Präsident Firtz Keller hatte zuvor immer wieder um Aufklärung zu den Vorgängen rund um die WM-Vergabe aufgerufen.“

Armer „Firtz“ Keller: Jetzt hat dich die FIFA im Regen stehengelassen. Sollte es Dir doch noch gelingen, die Machenschaften der DFB-Akteure bei der Vergabe der Weltmeisterschaft 2006 aufzudecken, wird der FIFA-Ehrenkodex Dir wahrscheinlich den Titel „Nestbeschmutzer des Jahres“ verleihen. Dann komm halt nach Freiburg zurück, wir geben Dir Asyl, und Du darfst wieder Fritz heißen.  


Bayern-Funktionäre schwer verärgert

Ja, wo samma do? Sollen nun etwa Gesetze und Verordnungen auch für die Kicker von Bayern München gelten? Wo die doch einzig daran interessiert sind, „als deutscher Verein für unser Land“ anzutreten.

Was war passiert? Am Samstag wollten die Bayern vom neuen Berliner Flughafen BER zur Klub-Weltmeisterschaft nach Doha fliegen. Für den BER gilt ab Mitternacht ein fünfstündiges Flugverbot. Die Maschine der Bayern wollte kurz nach Mitternacht starten, bekam aber wegen des Flugverbots keine Starterlaubnis.

„Skandal ohne Ende, Unverschämtheit der Verantwortlichen, Chaos, Schildbürgerstreich“ – empörten sich darob die Bayern-Funktionäre Uli Hoeneß (war da nicht mal was wegen Steuerbetrug?) und Karl-Heinz (Kalle) Rummenigge (vorbestraft wegen Zollvergehen).

Lieber Uli, lieber Kalle, hier ein paar Fragen für Euch zum Ankreuzen:

Welchen Sinn könnte ein nächtliches Flugverbot in einer Millionenstadt haben?

  1. Willkürliche Schikane der Behörden gegen Fußballmillionäre (= Neid)
  2. Fliegen ist sowieso Scheiße (CO2 und so)
  3. Lärmschutz für geplagte Hauptstadtbewohner*innen (Innen, _innen?)

Welchen Sinn hat die FIFA-Klubmeisterschaft in Doha?

  1. Der deutschen Kultur (= Fußball) weltweite Beachtung verschaffen
  2. Keinen
  3. Noch mehr Kohle für die FIFA und ihre korrupten Funktionäre

Warum gelten für die Fußball-Bundesliga die allgemeinen Corona-Einschränkungen nicht?

  1. Weil die Kicker von Bayern München keine normalen Menschen sind (siehe Beckenbauer = Lichtgestalt!)
  2. Wegen dem Geld (des Geldes?)
  3. Weil schlecht frisierte Fußballer keine Vorbilder für unsere Jugend sind

Für den Fall, dass Ihr alle drei Fragen richtig beantwortet habt, verspreche ich Euch, keine weiteren abfälligen Kommentare über Bayern München und die FIFA auf diesem Blog zu veröffentlichen.